18. und 19. April 2023

Jugend trainiert für Olympia

 

Dritter Platz beim Kreisentscheid von Jugend trainiert für Olympia der Wertungsklasse 2

Am 18. April fand im MKN-Sportpark der Kreisentscheid von Jugend trainiert für Olympia im Fußball statt. In der Wertungsklasse 2 spielten Spieler der Jahrgänge 2007-2009, wobei unsere Mannschaft hauptsächlich aus Spielern des Jahrgangs 2008 bestand. Im ersten Spiel gegen den späteren Sieger der Henriette-Breymann-Gesamtschule verlor unser Leibniz-Team unglücklich mit 0:1, wobei drei Großchancen (darunter ein Elfmeter) ausgelassen wurden. Hier wäre mehr drin gewesen! Das zweite Spiel gegen die Große Schule ging ebenfalls denkbar knapp mit 1:2 aus unserer Sicht verloren. Viele unnötige Dribblings und Ballverluste machten das Erspielen von Torchancen schwer. Dabei zeigte das Team beim einzigen Treffer, wie einfach Fußball sein kann: Eine schöne Seitenverlagerung von links über das Zentrum nach rechts vollendete der perfekt eingelaufene Fabio Paldino (8b) eiskalt ins lange Eck. Obwohl bereits feststand, dass der Turniersieg nicht mehr möglich war, wollten die Spieler das letzte Spiel gegen die IGS Wallstraße unbedingt gewinnen und so spielten sie auch: in den ersten 10 Minuten rollte ein Angriff nach dem anderen in Richtung IGS-Tor. Auf einmal wurden Doppelpässe gespielt und der besser positionierte Mitspieler wurde gefunden. Nach dem verdienten 2:0 für uns verfielen die Spieler allerdings wieder in alte Muster und versuchten sich in unnötigen Dribblings und Kunststückchen, die meist in Ballverlusten endeten. Der Gegentreffer zum 2:1 war die logische Konsequenz, diente allerdings als Weckruf: ein weiterer toller Angriff führte zum Elfmeter für uns, den der in diesem Spiel als Torwart eingesetzte Linas Dörgeloh (9a) zum 3:1 verwandelte. Ein erneuter Gegentreffer nach einem Konter zum 3:2 brachte die Mannschaft nicht mehr aus der Ruhe, die noch das 4:2 erzielte und sich somit den dritten Platz sicherte. Mit etwas mehr Abschlussstärke und konsequenterem, einfachen Fußball wäre sicherlich mehr möglich gewesen. Die Spieler des Jahrgangs 2008 haben im nächsten Jahr die Gelegenheit, wieder anzugreifen.

Vierter Platz in der Wertungsklasse 3 In dieser Wertungsklasse spielten am 19. April Spieler der Jahrgänge 2009-2011 im Kreisentscheid. Unser Team bestand größtenteils aus Spielern des Jahrgangs 2010. In dieser Altersklasse macht sich ein Jahr Unterschied sehr stark bemerkbar. So mussten unsere "Kleinen" teils gegen Mannschaften aus lauter 2009 geborenen Spielern spielen, die ihnen körperlich überlegen waren. Dennoch ging das erste Spiel gegen die Henriette-Breymann-Gesamtschule knapp mit 0:2 verloren. Im zweiten Spiel gegen Große Schule hielt unsere Mannschaft sehr gut mit, vergab allerdings eine Großchance leichtfertig und musste sich letztendlich mit 0:1 knapp geschlagen geben. Das dritte Spiel gegen die IGS Wallstraße ging deutlich verloren, da die Moral nun gebrochen war. Auch hier bleibt festzuhalten, dass die 2010er im nächsten Jahr erneut die Chance haben, in der gleichen Altersklasse zu spielen. Sicherlich werden dann auch Punkte geholt!

 

Fußballturnier

6. Juni 2022

Erich-Kästner-Hauptschule gewinnt das schulübergreifende Fußballturnier

 

Nach einer langen Phase des Distanzlernens, Lockdowns und Einschränkungen konnte endlich wieder ein schulübergreifendes Fußballturnier ausgerichtet werden.

In einem friedlichen und insgesamt ausgeglichenen Turnier behielt die Mannschaft der Erich-Kästner-Hauptschule im letzten Spiel die Nerven und setzte sich gegen das Team der Leibniz-Realschule durch, das den zweiten Platz belegte. Die Schule Am Teichgarten komplettierte mit ihrem dritten Platz das bunt gemischte Siegertreppchen.

Mehr dazu im Zeitungsartikel ...

"Schaufenster" vom 5. Juni 2022

Mehr Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

 

Einschulung der 5. Klassen

Einschulung der neuen 5. Klassen

 

im Schuljahr 2024/2025

 

Nach den großen Ferien hieß es am 08.08.2024 „Herzlich willkommen“ in der Leibniz-Realschule.

63 frischgebackene Realschülerinnen und Realschüler wurden nach einer musikalischen Begrüßung durch Diana Osokin (Klasse 10a) mit ihren Angehörigen durch den Schulleiter Stefan Zäsar herzlich willkommen geheißen.

In seiner Begrüßungsansprache dankte er allen Mitwirkenden bei den Vorbereitungen und natürlich auch den Lehrerteams, die die neuen 5. Klassen (5a Klassenleitung Herr Denecke, stellv. Klassenleitung Frau Seifert, 5b Frau Diekmann, stellv. Klassenleitung Frau Zydek, 5c Klassenleitung Frau Labahn, stellv. Klassenleitung Herr Müller) herzlich in Empfang nahmen.

Bis zur Vergabe der Abschlusszeugnisse müsse schon einiges geleistet und gelernt werden. Dazu gehörten neben Wissen und Kompetenzen auch Herangehensweisen, Methoden, Lern- und Arbeitstechniken, Einstellungen und Haltungen, die das soziale Miteinander positiv beeinflussen würden.

In Erinnerung an den Namensgeber der Schule Gottfried Wilhelm Leibniz, dem Universalgelehrten des 17. Jahrhunderts, betonte Herr Zäsar die Wichtigkeit, sich auf die Lerninhalte einzulassen, sie selbstständig zu durchdenken, damit sie zu dem gut verankerten und vernetztem Wissen werden, auf welches jeder ein Leben lang zurückgreifen kann.

Anhand von Bastelbedarf und Schreibwaren, die nach und nach aus einer Schultüte gezogen wurden, machte Herr Zäsar auch Werte, die an der Leibniz-Realschule gelten sollen, deutlich. So symbolisierte z.B. die Schere, dass das Band der Freundschaft auch durch gesprochene Worte zerschnitten werden könne. Die Buntstifte, von denen keine Farbe besser sei als die andere, stünden für die Gleichwertigkeit eines jeden von uns.

Frau Nast stellte den Schulhund Emma vor, der eigentlich ja schon im Rentenalter sei (10 Jahre = 70 Hundejahre). Wichtige Informationen für den Umgang mit Emma wurden unseren neuen Fünftklässlern mit auf den Weg gegeben.

Bevor es zur Einteilung der 5. Klassen kam, sorgte Tiana Friese noch mit einer Klavier- und Gesangsdarbietung für den stimmungsvollen Rahmen.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler von ihren neuen Klassenlehrerteams auf die Bühne gebeten und mit einer kleinen Schultüte voller Leibniz Kekse begrüßt wurden, ging es in die neuen Klassenräume, wo die Eltern und Angehörigen noch einen Blick riskieren konnten.

 

 


30. Juli 2021

Einladung zur Einschulungsfeier

 

Liebe Schülerinnen und Schüler!

Wir freuen uns sehr, dass ihr nach den Sommerferien an unsere Schule wechselt. Für euch beginnt der Unterricht an der Leibniz-Realschule mit einer kleinen Feierstunde

am Freitag, den 3. September 2021 ab 12:00 Uhr in unserer Pausenhalle.

Die Einschulungsfeiern finden jeweils um 12:00 Uhr13:00 Uhr und 14:00 Uhr statt. Den genauen Zeitpunkt erhaltet ihr mit einem gesonderten Brief per Post. Bitte bringt einen Stundenplan und Schreibzeug mit. Außerdem dürft ihr zwei Begleitpersonen mitbringen. Die kleine Einschulungsfeier dauert ca. 1 Stunde.

Wir freuen uns auf euch und wünschen euch bis dahin noch eine schöne Zeit. Bleibt gesund!

Herzliche Grüße

gez. S. Nolte
Realschulrektorin

PS:

Entsprechend der Hygienebestimmungen bitten wir um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie die Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln. Außerdem bitten wir um einen Nachweis über ein tagesaktuelles negatives Covid-19-Testergebnis. Nach Vorabanmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!kann ein Covid-19-Selbsttest 30 Minuten vor Beginn der Einschulungsfeier in der Schule durchgeführt werden.


Einschulung der neuen 5. Klassen

 

im Schuljahr 2020/2021

Impressionen von der Einschulungsfeier am 28. August 2020 befinden sich hier.

Klasse 5 a
Klassenlehrer/-in Frau Pfänder und Herr Düe

Klasse 5 b
Klassenlehrerinnen Frau Körber und Frau Knackstedt

Klasse 5 c
Klassenlehrerinnen Frau Schmid und Frau Wulff


20. August 2019

Fünftklässler erhalten Starter-Paket von der Schülerfirma

Während der Einschulungsfeier der Fünftklässler am 17. August 2019, bei der 76 Schülerinnen und Schüler von der Schulleiterin Frau Nolte begrüßt wurden, stellte die Schülerfirma "Schreibniz" ihre neue Geschäftsidee vor: die Starter-Pakete. Die Pakete, die vor Schuljahresbeginn von den Eltern in zwei Größen bestellt werden konnten, beinhalten Schulmaterial wie Stifte, Pinsel, Hefte und Zirkel. Gepackt wurden die Päckchen von den Schülern der Schülerfirma, übergeben wurden sie an die Fünftklässler nach der Einteilung der Klassen.

Mehr zur Schülerfirma "Schreibniz" hier ...

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 18. August 2019

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 18. August 2019


Einschulung der neuen 5. Klassen

im Schuljahr 2018/2019

 

Am Freitag, den 10. August 2018 haben wir 70 neue Schülerinnen und Schüler bei uns in der Schule im Jahrgang 5 eingeschult. Da die Sanierung des Forums immer noch nicht abgeschlossen ist, wurden die neuen Schülerinnen und Schüler in der Sporthalle empfangen. Frau Körber, eine Musiklehrkraft, hat für die Fünftklässler ein Rahmenprogramm zusammengestellt. Melanie Useinov und Angelina Kobal aus der Klasse 8 b haben ihr musikalisches Talent unter Beweis gestellt. Herr Hilse hat die neuen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern über die Schülerfirma Schreibniz informiert. In dieser Schülerfirma können alle in jeder großen Pause ihre Schulmaterialien kaufen.

Frau Nolte, die Schulleiterin, freute sich gemeinsam mit den Lehrkräften der Schule über eine gut besuchte Sporthalle. Sie sprach den Neuankömmlingen Mut zu und stellte einfühlend den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule dar. Die neuen Klassenlehrkräfte Frau Zydek, Herr Martin und Frau Diekmann gingen nach der Klasseneinteilung mit ihren Zöglingen in die neuen Klassenräume und die Eltern durften Wünsche für die Kinder notieren.

Wir wünschen allen eine schnelle Eingewöhnungszeit und viel Erfolg in der Schule.

Klasse 5 a - Frau Zydek

Klasse 5 b - Herr Martin

Klasse 5 c - Frau Diekmann

 

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

 


Einschulung der neuen 5. Klassen

im Schuljahr 2017/2018

Klasse 5 a (Frau Seifert)

Klasse 5 b (Frau Körber und Frau Engelhardt)

Klasse 5 c (Frau Labahn)

 

Kunstprojekt Stolpersteine

 

04. März 2024

Stolpersteinverlegung am 04.03.2024 in Wolfenbüttel

 

Am Montag, dem 04.03.24 haben Celina Gebhardt und die Lehrerin Frau Plauck, die Verlegung neuer Stolpersteine in Wolfenbüttel besucht. Der Künstler Gunter Demnig verlegte in der Lessingsstraße 10 zwei Steine für die Brüder Ludwig und Siegmar Hirsch. In der Bahnhofstraße 2 wurde das Ehepaar Mannheimer mit zwei Steinen geehrt.

In Wolfenbüttel gibt es jetzt 125 Stolpersteine (in Deutschland insgesamt 105000).

Celina Gebhardt hat letztes Jahr zusammen mit Frau Plauck im Archiv von Wolfenbüttel, zu den Biographien der Wolfenbüttler Familie Pohly recherchiert. Diese wurden nun auf der Stolperstein-Website der Stadt Wolfenbüttel veröffentlicht.

 


Eines der größten Denkmäler Europas

Bürgermeister Thomas Pink sieht es als unsere Aufgabe, die Erinnerung an die Opfer wach zu halten und sie ehrenvoll zu würdigen: 

„Nur wenige Überlebende des Nationalsozialismus können als Zeitzeugen Auskunft darüber geben, welche Folgen Rassismus, Diskriminierung und Verfolgung von Minderheiten und anders Denkenden haben. Es dürfe in Deutschland nie wieder zu so einem verbrecherischen System kommen."

Das Kunstprojekt „Stolpersteine" von Gunter Demnig ist eines der größten dezentralen Denkmäler Europas und ist bereits auf über 75 000 Steine in 24 Ländern angewachsen. Jeder einzelne „Stolperstein" erinnert an das Schicksal eines Menschen, der in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, vertrieben oder in den Selbstmord getrieben wurden.

Putzpaten gesucht

Damit die Steine langfristig ihren charakteristischen Glanz behalten, müssen sie regelmäßig geputzt werden. Es werden daher dringend weitere "Putzpaten" gesucht werden, die diese Aufgabe übernehmen. Interessierte können sich über das Kontaktformular der Website: www.stolpersteine-wolfenbuettel.de melden.

1. Regionaler Stolperstein-Putztag

 


21. Mai 2023

Stolpersteine putzen zum Gedenken an NS-Opfer: Kein Vergessen !

 

Bereits zum dritten Mal fand am 08. Mai 2023 der „Regionale Stolpersteinputztag“ statt. Stolpersteine sind an Pflastersteinen angebrachte Messingtafeln, in die die Namen, das Geburtsjahr und das weitere Schicksal der NS-Opfer (meist Juden) eingraviert und im Gehweg vor dem letzten freiwilligen Wohnort verankert wurden.

Zehn SchülerInnen der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel engagierten sich zusammen mit der Geschichtslehrerin Frau Plauck und pflegten die kleinen Denkmäler, um an die Menschen zu erinnern, denen einst die Würde geraubt wurde. Passanten lobten die fleißigen Schüler und Schülerinnen. Frau Simon von der Stadt Wolfenbüttel, die diese Aktion organisiert hatte, freute sich über den Einsatz der Schülergruppe. Die Stolpersteine im Kalten Tal, in der Goslarschen und Halterschen Straße wurden auf Hochglanz poliert.

Beteiligt waren Neven Pötschke, Daniel Korsunski, Ewindar Kaygusuz, Raz Kadir, Zimar Kaya, Caylen Schnaack (alle Klasse 9b), Alicia Hardt, Celina Gebhardt (beide Klasse 9c), Mehmet Cicek (Klasse 9a) und Lea Seckelmann (Klasse 10a).


 

 


12. Mai 2022

Alle Stolpersteine glänzen wieder

Zum 2. Regionalen Stolpersteinputztag in Wolfenbüttel statteten sich Zehntklässlerinnen und -klässler der Leibniz-Realschule sowie Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Theodor-Heuss-Gymnasiums mit Putzutensilien und Adressen aus, um die Stolpersteine in Wolfenbüttel zum Glänzen zu bringen.

Mehr dazu im Zeitungsartikel ...

 

Foto: Stadt Wolfenbüttel

Wolfenbütteler Zeitung vom 9. Mai 2022


13. November 2020

Schülerinnen und Schüler polieren Stolpersteine auf

Schülerinnen und Schüler der 9 b und 10 b unserer Schule haben sich am "1. Regionalen Stolperstein-Putztag" aktiv beteiligt. Dieser fand am 9. November 2020 unter dem Motto "Erinnerung aufpolieren" nicht nur in Wolfenbüttel, sondern auch in Braunschweig, Helmstedt, Königslutter, Liebenburg, Peine, Schöningen, Schöppenstedt und Seesen statt.

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 hatten die Nationalsozialisten während der Reichspogromnacht in ganz Deutschland Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen in Brand gesteckt und jüdische Bürger misshandelt, verschleppt und ermordet, so auch in Wolfenbüttel.

Die Stolpersteine erinnern an das Schicksal der Bewohner, die aus ihren Häusern flüchteten, verhaftet oder ermordet wurden.

Die Erinnerung an die Opfer und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sind wichtige Aufgaben und Inhalte unserer Arbeit an der Schule. Daher ist es immer wieder erfreulich, dass sich Schülerinnen und Schüler über den normalen „Pflichtunterricht“ auch freiwillig hierfür engagieren.

M. Hemminger

Von links nach rechts:

Hailie Piens, Leah Seckelmann, Alina Wolschweski, Alexa Fricke, Kyra Möhlenkamp, Veronika Vogel, Megan Klosk, Annika Auras, Myriam Rassl, Jana Schaubert, Angelina Kobal, Melanie Useinov, Michael Hemminger, Niclas Rupprecht, Tom Zydek, Jonas Bölke, Laura Vierkant, Merlin Männicke

 

 

Fotogalerie "1. Regionaler Stolperstein-Putztag"

 

Wolfenbütteler "Schaufenster"

vom 15. November 2020


20. Februar 2020

Stolpersteine erinnern an das Leid der Familie Wolfsohn

Am 19. Februar 2020 wurden auf der Salzdahlumer Straße, vor der ehemaligen Hausnummer 13, fünf Stolpersteine als Erinnerung an das Schicksal der jüdischen Familie Wolfsohn verlegt. 

Die Familiengeschichte wurde von Schülerinnen der Leibniz-Realschule recherchiert und vorgestellt. Die Familie Wolfsohn litt unter der Ausgrenzung und den diskriminierenden Maßnahmen der NS-Diktatur. Durch den Druck der äußeren Lebensumstände wurde die Familie 1937 auseinandergerissen und fand erst Jahre später in Brasilien, Griechenland und Deutschland eine neue Heimat.

Zur Steinverlegung waren die Enkelkinder von Günther Wolfsohn, Andrea und Eduardo Wolfsohn, extra aus Brasilien angereist um ihrer Vorfahren zu gedenken. Bewegt über diese wertvolle Aktion und Aufmerksamkeit bedankte sich Eduardo Wolfsohn bei allen Beteiligten. Die Steine sollen daran erinnern, dass wir nie wieder über unsere Vergangenheit stolpern.

Im Anschluss an die Verlegung begleiteten Andrea und Eduardo Wolfsohn die Schüler der Leibniz-Realschule, um dort eine Präsentation zu zeigen und an einer moderierten Gesprächsrunde teilzunehmen.

 

Quelle: regionalheute.de

Foto: Tanja Bischoff (regionalheute.de)

Die Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule legten weiße Rosen an die „Stolpersteine" der Familie Wolfsohn nieder.

 

Die Enkel von Günther Wolfsohn,
Eduardo und Andrea Wolfsohn aus Brasilien,

mit Bürgermeister Thomas Pink

Fotos: Tanja Bischoff (regionalheute.de)

Wolfenbütteler Zeitung vom 20. Februar 2020

Wolfenbütteler Zeitung vom 26. Februar 2020

Wolfenbütteler "Schaufenster" vom 23. Februar 2020


9. Dezember 2019

10 weitere Stolpersteine in Wolfenbüttel verlegt

 

Am vergangenen Sonntag wurden zehn weitere Stolpersteine im Stadtgebiet von Wolfenbüttel verlegt. An drei verschiedenen Stellen wurden die Gedenksteine in den Gehweg vor Wohnhäusern eingelassen. Mit dieser Aktion gedenkt man der ehemals dort wohnhaften Menschen, die Opfer des NS-Regimes wurden.

Der Kölner Künstler Gunter Demnig hat in den 90er Jahren das Projekt "Stolpersteine" initiiert. Mit den Messingtafeln, die die Lebens- und Schicksalsdaten von Opfern der NS-Zeit tragen, hält er die Erinnerung an Menschen wach, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Selbstmord getrieben wurden. Es ist eines der größten dezentralen Denkmäler Europas.

In Deutschland und Europa sind bisher über 70 000 Steine verlegt worden. In Wolfenbüttel sind es bisher 104 Steine, deren Verlegung zwischen 2001 und 2017 durch das Engagement von Privatpersonen stattgefunden habe. Seit 2018 gibt es hier vor Ort eine offene Arbeitsgruppe, in der sich Fraktionsabgeordnete, Privatpersonen und Mitglieder von Bündnissen, beziehungsweise Vereinen ehrenamtlich engagieren. Die organisatorische und inhaltliche Begleitung wird von Mitarbeitern des Kulturbüros und des Museums übernommen.

Mit dem Einsatz am Sonntag hat auch die erste Verlegung des "neuen" Arbeitskreises stattgefunden - weitere sollen folgen. Die Kosten für die Anfertigung und Verlegung eines "Stolpersteins" betragen momentan 120 Euro und werden aktuell von Spendengeldern finanziert. Eingetreten hierfür sind sowohl Privatpersonen als auch Institutionen. Seit diesem Jahr sind auch Schülerinnen der Leibniz-Realschule in die Recherchen eingestiegen. Bei der Verlegung am Sonntag hatten sie ihre Arbeit in Form von Textbeiträgen vorgetragen.


 

Die neuen Steine

Ein Stein wurde für Martha Grünberg in der Salzdahlumer Straße 56 verlegt. Ihre Biografie wurde von einer Schülerin vorgetragen. Danach folgte eine Würdigung für Rosa Hirsch, Siegfried Weiler und Rosa Weiler in der Dr. Heinrich-Jasper-Straße 12. Die Lebensgeschichte von Rosa Hirsch trug eine Schülerin vor, die des Ehepaars übernahm Dr. Sabine Baumann.

Bei der Adresse Lange Herzogstraße 46 sind die übrigen neuen Steine zu finden. Annabelle Chiarello erzählte bei der Setzung die Geschichte der dort Erwähnten: Bernhard Sonnenberg, Sara Sonnenberg (geborene Goldberg), Johanna Goldberg, Harri Sonnenberg, Martha Sonnenberg (geborene Levi) und Ruth Sonnenberg.

Quelle: regionalheute.de

Wolfenbütteler Schaufenster" vom 11. Dezember 2019

Wolfenbütteler Zeitung vom 9. Dezember 2019


20. November 2015

14 neue Stolpersteine wurden verlegt

Leibniz-Realschüler trugen die Biografien der Opfer des Nationalsozialismus vor

 

Seit Donnerstag hat Wolfenbüttel 14 neue Stolpersteine: Sie erinnern an die Familien Rülf, Pohly, Neuburger und Rhée. Der Aktionskünstler Gunter Demnig verlegte die Steine unter den Augen von Vertretern aus Politik und Verwaltung. 20 Familienangehörige der Familie Rülf waren eigens aus Israel angereist und sichtlich ergriffen, als die Steine an der Bahnhofstraße 1 verlegt wurden.

Anschließend lud die Stadtverwaltung zum Empfang im Rathaus ein und Schüler der Erich-Kästner-Hauptschule, der Leibniz-Realschule und des Gymnasiums im Schloss trugen die Biografien der Opfer des Nationalsozialismus vor. Der Bürgermeister, Thomas Pink, dankte nicht nur den Schülern, die zu den Familiengeschichten recherchiert hatten, und dem Künstler selbst, sondern auch den "Erinnerern", Jürgen Kumlehn, der mit einem Aufruf in einer israelischen Tageszeitung vor einigen Jahren erste Kontakte zu jüdischen Familien knüpfte, und Kristlieb Adloff.

Mittlerweile ist auch eine eigene Internetseite für Stolpersteine in Wolfenbüttel online gegangen. Auf der Seite www.stolpersteine-wolfenbuettel.de können Besucher mehr über die Geschichten der Opfer erfahren und nachschauen, wo die Stolpersteine verlegt sind.

 

Braunschweiger Zeitung vom 20. November 2015

 

Das Projekt "Stolpersteine" der Klasse 9 d im Schuljahr 2010/2011

befindet sich auf der alten Schulhomepage (s. Schulleben). 

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 20. Februar 2020

Wolfenbütteler Zeitung vom 26. Februar 2020

Wolfenbütteler "Schaufenster" vom 23. Februar 2020

 

Klassenfahrten und Klassenausflüge

10. Dezember 2023

Schülerinnen und Schüler besuchen die Altstadtbäckerei in Wolfenbüttel

 


04. Juli 2023

Schüler und Schülerinnen der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel experimentieren im Agnes- Pockels-SchülerInnen- Labor an der TU BS

 

Geschafft...die Zeugnisse sind gedruckt... das Schuljahresende ist erreicht.

Der MINT Kurs mit Schüler*innen des 7. Jahrgangs der Leibniz-Realschule hat sich am Ende des Schuljahres auf den Weg gemacht, um im Agnes- Pockels SchülerInnen- Labor an der TU in Braunschweig zum Thema Seife und Kosmetik verschiedene Experimente durchzuführen.

Im weißen Kittel, mit dem Gefühl wie Naturwissenschaftler auszusehen, erarbeiteten sich die Schüler*innen mittels neu entwickelter Versuche Kenntnisse über Saüren- und Baseneigenschaften von Schampoo- und Duschgelbestandteilen. Der Säuregehalt der Haut wurde mit Teststreifen bestimmt und der Bedeutung des Säureschutzmantels der Haut zugeordnet.

 

Zur Verdeutlichung der Kraft der Seifenteilchen wurden z.B. auf eine mit Babypuder bestäubten Wasseroberfläche einige Tropfen Flüssigseife getropft. In Sekundenschnelle löste sich die Babypuderschicht auf und setzte sich am Rand der Petrischale ab.

Diese Beobachtungen verdeutlichten die Funktion von waschaktiven Substanzen, bei denen die Tenside die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen, indem sie sich entsprechend ihrer speziellen polaren Eigenschaften zu einer neuen Oberfläche anordnen.

 

Verschiedene Reinigungs-und Pflegeprodukte haben unterschiedliche pH-Werte, von sauer bis alkalisch. Hier haben die Schüler*innen gelernt, dass der Säureschutzmantel der Haut durch saure Pflegemittel besser geschützt wird. Die kosmetischen Produkte mit der Angabe eines „Hautneutralen pH-Wertes“ weisen daher einen leicht sauren pH-Wert auf.

Zum Schluss des Experimentalkurses durften sich die Schüler*innen ein Duschgel aus unterschiedlichen Bestandteilen selbst zusammenstellen und zum Ausprobieren mit nach Hause nehmen.

 

 


19. Juni 2023

Eine Busfahrt, die ist lustig !

Auf zum Heidepark!

Am Freitag, dem 16.06.23 machten sich 40 SchülerInnen aus gemischten Klassen des 9. und 10. Jahrgangs zusammen mit ihrem Lehrer Herrn Näveke und ihren Lehrerinnen Frau Jäger und Frau Plauck auf den Weg in den Heidepark.

Die Attraktionen konnten schnell erobert werden, da im Park erstaunlich wenig Gäste das Fahrvergnügen suchten. So gab es kaum Wartezeiten vor den Attraktionen und die Schüler und Schülerinnen konnten von den Angeboten ausgiebig Gebrauch machen.

Der leichte Nieselregen vor Ort verdarb niemanden die Laune und so kam es, dass viele der Jugendlichen gern noch länger geblieben wären, als die Rückfahrt um 16 Uhr angetreten werden sollte.

Im Bus wurde fröhlich gesungen. Ein schöner Abschluss dieses Ausflugs, der für die SchülerInnen der 10. Klassen auch der letzte Ausflug mit unserer Schule war.

 


 

 


18. Juni 2022

Ausflug der Klasse 7 a zum Heidbergsee

Endlich war es wieder soweit: Nach einer langen Pause fanden die erste Ausflüge und Klassenfahrten statt.

Am 16.06.2022 haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 a
auf den Weg zum Heidbergsee gemacht.

Der Verein ALILA FUN SPORT hat uns einen tollen Vormittag bereitet.
Zuerst ging es um den gemeinsamen Aufbau.

Nach dem Aufbau wurden die Boards ausprobiert.

Manche schauten auch erst einmal zu.

Die Trainer/-innen in Aktion.

Fast alle Schülerinnen und Schüler gingen aufs Wasser.

Vorbereitung auf den Wettkampf

 

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.


Besuch der Gedenkstätte Marienborn

Am 12. Juni 2017 besuchten die Klassen 9 a und 9 b den ehemaligen Grenzübergang Marienborn an der Autobahn  A2. Als Zeichen für die für die tragische Teilung von Ost- und Westdeutschland wurde der Grenzübergang weitestgehend im Originalzustand belassen und zu einer Gedenkstätte umfunktioniert.

Die beiden Klassen unserer Schule hatten die Gelegenheit mit anderen Klassen aus verschiedenen Schulen an einem Projekttag teilzunehmen. Neben einer Führung über das Gelände und durch die Gebäude waren insbesondere die verschiedenen Zeitzeugengespräche interessant. Wie dachten Grenzsoldaten damals? Wie erging es Fluchthelfern und Flüchtigen, welche erwischt wurden? Was trieb sie an?

gez. Philip Näveke

Juliano freut sich über die Gruppeneinteilung.
In Kleingruppen wird das Gelände erkundet.

 

Um versteckte Flüchtige aufzuspüren, gab es  die KFZ-Untersuchungsstation.
Juliano findet das interessant.

 

Flüchtige, welche die Grenze mit einem Fahrzeug durchbrechen wollten,
wurden mit rollbaren Straßensperren aufgehalten.
Selbst Tanklastwagen wurden so gestoppt. Juliano ist beeindruckt.

 

In Grußworten und Reden erfuhren wir über die Bedeutung der Grenzanlage.
Minister und Staatssekretärin waren extra gekommen. Juliano fühlt sich dadurch geehrt. 

 


Ausflug der Klasse 9 a nach Goslar zum Museum Rammelsberg

Am 24.10 2016 unternahm die Klasse 9 a zusammen mit ihrem Klassenlehrer Kai Barschat und der Erdkundelehrerin Frau Plauck einen Ausflug nach Goslar zum Museum Rammelsberg.

Dort besuchten die Schüler eine dreistündige Aktionsführung: Thema: Lehrjahre. Die Teilnehmer lernten unter Tage Werkzeuge und Maschinen kennen und mussten im Team vielfältige Aufgaben lösen. Eine der Aufgaben war es, für Sicherheit zu sorgen und "Verunglückte" zu retten.

Die Gruppe hat fleißig gearbeitet und war mit Spaß bei der Sache. Die Schüler meinten: "Solche Ausflüge können wir öfter machen."

 


Abschlussfahrt Italien 2016


In der Zeit vom 18. bis 24. September 2016 fuhren die Klassen 10 a und 10 c mit ihren Lehrerinnen und ihrem Lehrer (Frau Jäger, Frau Seifert, Frau Plauck, Herr Crone) nach Bellaria. Mehr als 17 Stunden dauerte die Busfahrt. Doch die war schnell vergessen, als das blaue Meer und der wunderschöne Strand auftauchten. Der Strand war nur ein paar Minuten vom Hotel entfernt und das Wasser des Meeres angenehm warm.

Die Klassen machten Ausflüge und lernten Gradara, San Marino und Venedig kennen. In Gradara wurde eine Burg besichtigt. San Marino - ein eigenständiger Staat - lockte mit seinen teilweise kuriosen Geschäften, aber auch mit einem wunderbaren Ausblick. In Venedig wurden die Klassen in Boote gesetzt und genossen den Anblick der alten Fassaden der Stadt vom Wasser aus. Natürlich hatten die Schüler auch noch Freizeit und schlenderten durch die Gassen. Am letzten Tag fuhren die Schüler mit dem Disco-Bus in die Disco nach Rimini. Im Bus stieg die Stimmung beim gemeinsamen Singen.

Die Rückfahrt in die Heimat verging schnell. Alle waren müde, aber im Gepäck steckten Souvenirs und viele schöne Erinnerungen.

Andrea Plauck

Auszeichnung Umweltschule in Europa

Radschulwegplan