Schulsozialarbeit an der Leibniz-Realschule

 

Mein Name ist Susanne Höhne-Scholz. Seit Februar 2017 bin ich als Sozialpädagogische Fachkraft an der Leibniz-Realschule tätig.

Schulsozialarbeit soll Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen fördern, sie emotional stabilisieren, sie in Lebenskrisen - in und außerhalb der Schule - unterstützen, ihre Konfliktfähigkeit fördern und anbieten konstruktive Konfliktlösungen finden. 

Zu meinen Aufgaben gehören u. a.:

  • Einzelfallhilfe mit vertraulicher Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern und entsprechender Elternarbeit
  • Sozialpädagogische Begleitung der Schülerinnen und Schüler und der Leibniz-Realschule u. a. bei Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen
  • Netzwerkarbeit mit Institutionen und Einrichtungen wie z. B. Jugendhilfe Wolfenbüttel e. V.
  • Durchführung/Begleitung von Projektarbeiten und Kompetenztrainings
  • Durchführung/Begleitung berufsorientierender Maßnahmen

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit! 

Kontakt:
Leibniz-Realschule, Raum 29

Telefon: 05331 8825-25

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechzeiten:

Da ich auch außerschulische Termine wahrnehme, ist eine vorherige Terminabsprache empfehlenswert.

 

Landkreis Wolfenbüttel - Jugend und Familie

 


14. Oktober 2021

Online-Elternabend

Hauptsache Action - Was spielt Ihr Kind?

Am 11. November 2021 findet von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr ein Online-Elternabend statt.

Fortnite, Brawlstars, Minecraft, Roblox oder Fifa – derzeit populäre Computerspiele beinhalten zwar unterschiedliche Spielaufgaben und sind grafisch und atmosphärisch anders umgesetzt, sie haben dennoch eine Gemeinsamkeit: Sie werden mit großer Begeisterung von Mädchen und Jungen gespielt.

Die Zeit der Pandemie hat vielen Eltern gezeigt, wie wichtig und gleichzeitig anstrengend die Medienerziehung sein kann. Mütter und Väter waren noch mehr als sonst gefordert, die Medienzeiten ihrer Kinder und deren Spieleauswahl zu regeln bzw. zu begleiten. Jetzt müssen sie neben der Schule und den Freizeitinteressen, die wieder ausgeübt werden können, ein gesundes Maß an Mediennutzungszeiten finden.

Mütter und Väter werden auf diesem Online-Elternabend via Zoom über die aktuellen Lieblingsspiele von Mädchen und Jungen informiert. Ein Fortnite-Livestream gibt einen detaillierten Einblick in das beliebte Spiel. Neben den positiven Aspekten werden auch die Herausforderungen bei der Beschäftigung mit digitalen Spielen beleuchtet: Bedeutung und Einhaltung der Alterskennzeichen, Regelung von Spielzeiten, In-App-Käufe usw.

Philipp Dubberke, freiberuflicher Medienpädagoge, und Eva Hanel, Referentin für Medienpädagogik der LJS, nehmen sich nach ihren Vorträgen Zeit, die Fragen von Müttern und Vätern rund um die digitalen Spiele ihrer Kinder zu beantworten.

Die Veranstaltung wird über Zoom durchgeführt. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme sind: PC/Laptop mit Internetzugang, Headset ODER ein Mikrofon und Kopfhörer, Webcam (optional). Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung:
Bitte bis zum 05.11.2021 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen

Infoblatt zum Downloaden

 


Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien

In der Corona-Krise sind Kinder und Jugendliche darauf angewiesen, zu Hause zu bleiben, weder Schule noch Freizeitangebote finden statt. Wir sind uns bewusst, dass es für einige Kinder und Jugendliche jetzt schwierig werden kann.

Insbesondere Kinder und Jugendliche, die sexuellen Missbrauch innerhalb der eigenen Familie erleben, sind jetzt aus mehreren Gründen gefährdet:

  • Es fehlen unter Umständen Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten.
  • Täter*innen aus dem familiären Bereich haben jetzt unbegrenzten Zugriff auf das Kind.
  • Zugänge zu Entlastungsangeboten und Vertrauenspersonen, die das Kind sonst hatte, fehlen.

Informationen und Materialien zum Kinderschutz hier zum Downloaden.

Hilfeangebote für Familien in der Corona-Krise

Newsletter Schulpsychologie für Schülerinnen und Schüler ("Resilienz")
Anhang zum Newsletter (Ressourcen)
Anhang zum Newsletter (5-4-3-2-1-Übung)

Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler

Schulpsychologischer Elternbrief des Nds. Kultusministeriums vom 12.03.2021

Kleine Hilfen fürs Homeschooling (Newsletter für Schülerinnen und Schüler des Nds. Kultusministeriums vom 12. März 2021)


12. Juli 2021

Einladung zum 1. Jugenddialog Wolfenbüttel

Online-Umfrage ab sofort und Live-Dialog am 7. September 2021

Der Präventionsrat und die Stadtjugendpflege Wolfenbüttel starten statt des jährlichen Fachtages Prävention den 1. Wolfenbütteler Jugenddialog. Ab sofort können sich Jugendliche unter http://www.jugenddialog-wf.de daran beteiligen.

Ausgangspunkt des Präventionsrates ist die Feststellung, dass Corona den Alltag von jungen Menschen stark beeinflusst hat. Studien zeigen, was gerade die junge Generation in der Pandemie geleistet hat und was jungen Menschen zugemutet wurde. Dies müssen die Präventionseinrichtungen in ihrer Arbeit berücksichtigen. Der Jugenddialog soll eine Rückversicherung hinsichtlich der Einschätzungen, Bedarfe und Wünsche der jungen Menschen vor Ort sein.

Die Stadtjugendpflege ist als Geschäftsführung des Präventionsrates federführend und wird darüber hinaus Sorge tragen, dass die Ergebnisse des Dialogs, die Wünsche und Forderungen an den entsprechenden Stellen, insbesondere auch der Kommunalpolitik, Gehör finden. Interessierte Jugendliche sollen so die Möglichkeit bekommen, gemeinsam für Forderungen, Vorhaben und Projekte zu streiten.

Downloads:

Einladungsschreiben an die Schülerinnen und Schüler

Plakat Jugenddialog Wolfenbüttel

Gruppenstunde/Unterrichtseinheit


Schülerbefragung zum Thema Cybermobbing

Das "Bündnis gegen Cybermobbing e. V." führt eine Schülerbefragung zum Thema Cybermobbing durch (s. unten). Die Befragung ist anonym, dauert ca. 15 Minuten und selbstverständlich benötigen die Schülerinnen und Schüler einen Internetzugang. Die Ergebnisse fließen in eine bundesweite Studie ein.

Unter allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern werden zwei IPads verlost.

Das Internet spielt eine immer größere Rolle bei Kindern und Jugendlichen. Heutzutage sind fast alle Schüler/-innen im Internet aktiv und Instagram, Facebook, WhatsApp und Co. erfreuen sich großer Beliebtheit. Und die User werden immer jünger: Bereits 70 % der 6- bis 12-Jährigen sind regelmäßig in sozialen Netzwerken aktiv. Das bedeutet aber auch, dass Kinder und Jugendliche immer häufiger Opfer von Cybermobbing, Cybercrime oder sexuellen Übergriffen werden. Die Folgen für die Opfer und deren Angehörige sind oft verheerend. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf die Risiken und Gefahren beim Umgang mit den neuen Medien aufmerksam zu machen!

Bereits 2013 und 2016 führte das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. eine repräsentative Befragung unter Lehrkräften, Eltern und Schülern/-innen an Schulen in ganz Deutschland zum Thema „Cybermobbing & Co - Neue Gewaltformen und was wir dagegen tun können!“ durch. Die beiden Studien „Cyberlife I und II“ können auf unserer Homepage unter

 

https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/aktivitaeten/studien.html

 

abgerufen werden.

 

Um ein umfassendes Bild über die derzeitige Situation zum Thema Mobbing und Cybermobbing zu erhalten, führen wir nun eine bundesweite Schülerbefragung durch. Daher bitten wir euch: Nehmt an der Befragung teil! Denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas gegen Mobbing und Cybermobbing tun!

 

Die Befragung findet online statt und ist ab sofort bis einschließlich 26. Oktober 2020 über folgenden Link zu erreichen:  

 

Link zur Schüler-Befragung: 
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/links/3-cyberlifestudie.html

 

Natürlich bleiben alle Angaben vollkommen anonym und können nicht mit der Schule oder den Personen in Verbindung gebracht werden!

 


1. Oktober 2014

Sozialarbeiter stellen sich in einem Film vor

„Sozialarbeit an Schulen" heißt ein informativer, kurzer Imagefilm, den Sozialarbeiter des Jugendamtes und Mitarbeiter des Bildungszentrums gemeinsam produziert haben. Der Imagefilm soll dabei helfen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren, was Sozialarbeit an Schulen leisten kann. Gewaltprävention ist ein wichtiges Schwerpunktthema. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden von den Kindern als Vertrauenspersonen respektiert. Der Kurzfilm, der die noch relativ neue Arbeit an Schulen vorstellt, richtet sich vor allem erklärend an Eltern, Schüler und politische Vertreter.

Imagefilm zum Thema "Sozialarbeit an Schulen"