Schulsozialarbeit an der Leibniz-Realschule

Mein Name ist Susanne Höhne-Scholz. Seit Februar 2017 bin ich als Sozialpädagogische Fachkraft an der Leibniz-Realschule tätig.

Schulsozialarbeit soll Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung und bei der Entwicklung sozialer Kompetenzen fördern, sie emotional stabilisieren, sie in Lebenskrisen - in und außerhalb der Schule - unterstützen, ihre Konfliktfähigkeit fördern und anbieten konstruktive Konfliktlösungen finden. 

Zu meinen Aufgaben gehören u. a.:

  • Einzelfallhilfe mit vertraulicher Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern und entsprechender Elternarbeit
  • Sozialpädagogische Begleitung der Schülerinnen und Schüler und der Leibniz-Realschule u. a. bei Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen
  • Netzwerkarbeit mit Institutionen und Einrichtungen wie z. B. Jugendhilfe Wolfenbüttel e. V.
  • Durchführung/Begleitung von Projektarbeiten und Kompetenztrainings
  • Durchführung/Begleitung berufsorientierender Maßnahmen

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit! 

Kontakt:
Leibniz-Realschule, Raum 29

Telefon: 05331 8825-25

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Formularbeginn

 

Sprechzeiten:

Montag: 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Dienstag: 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr

Mittwoch und Donnerstag: 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Freitag: 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr

Da ich während dieser Zeiten auch außerschulische Termine wahrnehme, ist eine vorherige Terminabsprache empfehlenswert.

 

Landkreis Wolfenbüttel - Jugend und Familie

 


Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien

In der Corona-Krise sind Kinder und Jugendliche darauf angewiesen, zu Hause zu bleiben, weder Schule noch Freizeitangebote finden statt. Wir sind uns bewusst, dass es für einige Kinder und Jugendliche jetzt schwierig werden kann.

Insbesondere Kinder und Jugendliche, die sexuellen Missbrauch innerhalb der eigenen Familie erleben, sind jetzt aus mehreren Gründen gefährdet:

  • Es fehlen unter Umständen Privatsphäre und Rückzugsmöglichkeiten.
  • Täter*innen aus dem familiären Bereich haben jetzt unbegrenzten Zugriff auf das Kind.
  • Zugänge zu Entlastungsangeboten und Vertrauenspersonen, die das Kind sonst hatte, fehlen.

Informationen und Materialien zum Kinderschutz hier zum Downloaden.

Hilfeangebote für Familien in der Corona-Krise

 


Schülerbefragung zum Thema Cybermobbing

Das "Bündnis gegen Cybermobbing e. V." führt eine Schülerbefragung zum Thema Cybermobbing durch (s. unten). Die Befragung ist anonym, dauert ca. 15 Minuten und selbstverständlich benötigen die Schülerinnen und Schüler einen Internetzugang. Die Ergebnisse fließen in eine bundesweite Studie ein.

Unter allen teilnehmenden Schülerinnen und Schülern werden zwei IPads verlost.

Das Internet spielt eine immer größere Rolle bei Kindern und Jugendlichen. Heutzutage sind fast alle Schüler/-innen im Internet aktiv und Instagram, Facebook, WhatsApp und Co. erfreuen sich großer Beliebtheit. Und die User werden immer jünger: Bereits 70 % der 6- bis 12-Jährigen sind regelmäßig in sozialen Netzwerken aktiv. Das bedeutet aber auch, dass Kinder und Jugendliche immer häufiger Opfer von Cybermobbing, Cybercrime oder sexuellen Übergriffen werden. Die Folgen für die Opfer und deren Angehörige sind oft verheerend. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf die Risiken und Gefahren beim Umgang mit den neuen Medien aufmerksam zu machen!

Bereits 2013 und 2016 führte das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. eine repräsentative Befragung unter Lehrkräften, Eltern und Schülern/-innen an Schulen in ganz Deutschland zum Thema „Cybermobbing & Co - Neue Gewaltformen und was wir dagegen tun können!“ durch. Die beiden Studien „Cyberlife I und II“ können auf unserer Homepage unter

 

https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/aktivitaeten/studien.html

 

abgerufen werden.

 

Um ein umfassendes Bild über die derzeitige Situation zum Thema Mobbing und Cybermobbing zu erhalten, führen wir nun eine bundesweite Schülerbefragung durch. Daher bitten wir euch: Nehmt an der Befragung teil! Denn nur gemeinsam sind wir stark und können etwas gegen Mobbing und Cybermobbing tun!

 

Die Befragung findet online statt und ist ab sofort bis einschließlich 26. Oktober 2020 über folgenden Link zu erreichen:  

 

Link zur Schüler-Befragung: 
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/links/3-cyberlifestudie.html

 

Natürlich bleiben alle Angaben vollkommen anonym und können nicht mit der Schule oder den Personen in Verbindung gebracht werden!

 


1. Oktober 2014

Sozialarbeiter stellen sich in einem Film vor

„Sozialarbeit an Schulen" heißt ein informativer, kurzer Imagefilm, den Sozialarbeiter des Jugendamtes und Mitarbeiter des Bildungszentrums gemeinsam produziert haben. Der Imagefilm soll dabei helfen, möglichst viele Menschen darüber zu informieren, was Sozialarbeit an Schulen leisten kann. Gewaltprävention ist ein wichtiges Schwerpunktthema. Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter werden von den Kindern als Vertrauenspersonen respektiert. Der Kurzfilm, der die noch relativ neue Arbeit an Schulen vorstellt, richtet sich vor allem erklärend an Eltern, Schüler und politische Vertreter.

Imagefilm zum Thema "Sozialarbeit an Schulen"