Keep Cool

 

27. November 2017

Keep Cool

Im November fand das Projekt Keep Cool im Stadtjugendzentrum statt, an dem die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs teilnahmen. An zwei Tagen setzten sie sich spielerisch mit ihren sozialen Kompetenzen auseinander.

Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Team-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sowie die Übernahme von Verantwortung.

gez. S. Labahn

 

 

Anerkennungsurkunde für das Schulwaldprojekt

28. April 2016

Anerkennungsurkunde für das Projekt „Schulwald"

Am 23. April 2016 haben Anna-Lena Püpke und Madlaine Cholewa aus der Klasse 8 a unsere Schule auf dem Umweltfestival Wolfenbüttel vertreten. Im Rahmen dieses Festivals wurden die Preisträger des Wettbewerbs „Zukunftsfragen lösen" vorgestellt. Unsere Schule hat mit dem Projekt „Schulwald" eine Anerkennungsurkunde erhalten. Wir bedanken uns bei Anna-Lena und Madlaine für ihr Engagement.

 

Der Wettbewerb „Zukunftsfragen lösen"

Der Wettbewerb für junge Menschen mit dem Motto „Macht mit - nehmt die Zukunft in Eure Hand!“ wurde anlässlich des Wolfenbütteler Umweltfestivals 2016 ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbes ist es, das Bewusstsein und die Verantwortung der Kinder, der Jugendlichen sowie der jungen Erwachsenen für ihre Umwelt, mithin für Zukunftsfragen zu fördern sowie auf eine aktive Mitarbeit in der Gesellschaft hinzuwirken.

 

     

 


17. November 2015

Unterrichtsstunde mit dem Spaten
Schülerinnen und Schüler pflanzten am Hillberge Eichen, Linden und Elsbeeren

Im Rahmen des Schulwaldprojekts pflanzten Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen mit ihrem Lehrer Philip Näveke Eichen, Linden und Elsbeeren. Seit drei Jahren gibt es den Schulwald, der von der Großen Schule und der Leibniz-Realschule gemeinsam gepflegt wird. Nun musste nachgepflanzt werden, weil Wühlmäuse an vielen jungen Eichen die Wurzeln abgefressen haben. Die Pflanzaktion wird ermöglicht im Rahmen der Naturschutzwoche des Natur-Netzwerks Niedersachsen. Es funktioniert gut, weil die Schüler selbst etwas machen können (Näveke).

 

 

"Braunschweiger Zeitung" vom 10. November 2015

  
 

21. Juni 2017

Mitmach-Parcours "Klarsicht"

In Kooperation mit dem Lukas-Werk fand am 31. Mai und am 1. Juni 2017 auch in diesem Jahr für die siebten Klassen der Mitmach-Parcours „Klarsicht“ zur Drogenprävention statt.

An verschiedenen Stationen setzen sich die Schüler mit den Risiken von Tabak und Alkohol auseinander. In der Station „Talkshow“ erzählen die Schüler beispielsweise Problemsituationen, die durch Drogenkonsum herbeigeführt wurden, und erörtern Lösungsmöglichkeiten. Zum ersten Mal hospitierten neun Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse bei der Anleitung der Stationen.

gez. Susanne Höhne-Scholz

Station "Talkshow"

 

An dieser Station wird mit einer „Rausch-Brille“ simuliert, wie sich Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit unter Alkoholeinfluss verändern.

 

Frau Koch (Lehrerin), Frau Knabe (Landkreis WF), Frau Nissen (Lucas-Werk), Herr Hochgrebe (AWO-Psychiatriezentrum), Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 b

Mobilität im Biologieunterricht

Erste Vorüberlegungen

a) Einfluss der Mobilität auf das Ökosystem Wald

b) Informationssuche

c) Fallbeispiel: Autobahn wird erstellt

d) Ablaufplan: Eingliederung in den Unterricht wird erstellt

Ablauf

a) Exkursion in einen nahegelegenen Wald (Lechlumer Holz in Wolfenbüttel)

b) Fallbeispiel Autobahn wird bearbeitet

c) Erarbeitung der Funktionen und des Nutzens des Waldes

d) Pro und Contra Autobahn/Waldabholzung

e) Diskussion

Im Rahmen des Biologieunterrichts wurde mit dem 7. Jahrgang ein Exkurs in den Wald unternommen. Im Zuge dessen wurde ein Vormittag im Waldstück Lechlumer Holz in Wolfenbüttel verbracht. Neben dem LÖWE-Pfad sollten die Schüler eine Reihe von Stationen über den Wald durchlaufen.

Hierbei beschäftigten sich die Jugendlichen mit der Tier- und Pflanzenwelt im hiesigen Waldstück: Waldbewohner, Nahrungsnetze, Baumidentifikation, Beobachtung des Laubstreus. Die Erkundung sollte dazu dienen, die hohe Relevanz des Waldes für viele Tier- und Pflanzenarten herauszuarbeiten.

Im Anschluss an die Exkursion wurde mit den Schülern das Fallbeispiel Autobahn bearbeitet. Für die Ausarbeitung konnten die Klassen ein Whiteboard nutzen.

1.3.3      Fallbeispiel

Fiktiver Zeitungsartikel:

Frauke Steinmeiser steht im Stau

Frau Steinmeiser ist ganz schön genervt. Schon wieder steht sie mit ihrem Auto bei Magdeburg im Stau. Auf der Autobahn A2 ist einfach zu viel los. Sie kennt diese Strecke sehr gut, denn sie fährt fast wöchentlich aus beruflichen Gründen von Leipzig nach Hanover. Von Leipzig aus fährt sie über die Autobahn A14 zunächst nach Magdeburg. Bis dort fließt der Verkehr meist gut. Dann aber muss sie auf die Autobahn A2. Hier gerät sie meistens in einen Stau. Mal ist ein Unfall, mal eine Baustelle, mal ist einfach nur hohes Verkehrsaufkommen Schuld am Stau. Gerade hat Frau Steinmeiser über den Verkehrsfunk gehört, dass der Stau 5 Kilometer lang ist und sich ihre Fahrzeit um etwa eine Stunde verlängert. Sie fängt an zu rechnen: Bei 50 Fahrten im Jahr und einer durchschnittlichen Stauzeit von einer Stunde sitzt sie über zwei Tage nutzlos im Auto und wartet auf freie Fahrt. Wie schön wäre es doch, wenn sie eine andere Möglichkeit hätte.

 

 

Seife umwelt- und hautfreundlich hergestellt

 

Im Rahmen des Projektunterrichts haben sich Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge mit der Herstellung von Seife auseinandergesetzt.

Nach alten Rezepturen, nach dem Verfahren des Seifensiedens sammelten die Schüler erste Kenntnisse zur Zusammensetzung von Seife. Da sich dieses Verfahren als sehr zeitaufwendig erwies, wurde eine vereinfachte Variante zur Herstellung angewendet. Hierfür wurde hautfreundliche Kernseife als Grundlage verwendet, die mit Flüssigseife und Lebensmittelfarben und natürlichen Duftstoffen und Kräutern verfeinert wurden.

Die Produkte wurden in individuell gestaltete Formen gebracht, verpackt und auf dem Präsentationsnachmittag der Projektwoche verkauft.